Pump & Dirt

Eines unserer ersten Streckenprojekte ist der Pumptrack im Landesgartenschaugelände in Landau.

Der Neubau des Geländes ist eine Gemeinschaftsarbeit des RSC Landau und des Pfalzbiker e.V.

Der RSC kümmert sich hauptsächlich um die Dirts, während sich die Pfalzbiker um den Pumptrack kümmern. Da sich aber alle gut verstehen und jeder Ahnung von der Materie des anderen hat, wird das Hand in Hand laufen.

Was erwartet uns, wenn das Gelände fertig gestellt ist?

Die neue Anlage wird insgesamt 3 unterschiedliche Dirtlines, das heißt mehrere Sprunghügel hintereinander, haben. Ganz unterschiedlich in Ihrem Schwierigkeitsgrad wird es eine kleine Tableline (Table: Sprung ohne Loch zwischen Absprung und Landung) geben, eine mittelgroße Line bestehend aus 2 Tables und 2 Doubles und eine große Line bestehend aus 2 sehr großen Doubles, die ausschließlich für sehr erfahrene Dirtbiker vorgesehen ist.

Der Pumptrack ist ein Rundkurs bestehend aus vielen aufeinander folgenden Hügeln, wo es darauf ankommt, das Bike durch pushen ohne zu treten vorwärts zu bewegen. Das kann Jeder machen, egal ob Groß oder Klein, Jung oder Alt. Ein Pumptrack schult die Fahrtechnik auf spielerische Art und Weise.

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    Plan Dirts: hier entstehen 3 Lines mit Tables und Doubles

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    Plan Pumptrack: Unser Streckenwart Paul hat den Plan für den neuen Pumptrack entworfen

Für wen wird die Anlage geeignet sein?

Jeder der Lust hat in der Gemeinschaft Rad zu fahren, draußen zu sein und Spaß auf dem Bike erleben will.

Auch für Leute, die sich aktiv mit einbringen möchten. Die Interesse haben das Gelände zu pflegen – Pflege braucht so ein Gelände nämlich viel und regelmäßig.

Den Pumptrack kann man auch ohne große Vorkenntnisse nutzen. Da dort ein paar kleine Tables mit eingebaut sind, kann man sich auch dort langsam an die Dirthügel herantasten.

Ebenso ist das Alter total egal. Sogar die kleinsten Kids mit Laufrädern können einen Pumptrack nutzen und sehr viel Spaß darauf haben. Die Pfalzbiker wollen nach der Fertigstellung auch einmal in der Woche einen Jugendtreff anbieten, wo die Kids unter Anleitung von erfahrenen Fahrern lernen können.

Was sollte man können und welches Material sollte man mitbringen?

Aufgrund der Gliederung der Dirtsprünge in 3 Schwierigkeitsgrade können Anfänger ohne Vorkenntnisse die kleinen Sprünge  fahren und sich mit der Zeit an die größeren Sprünge rantasten.

Das Wichtigste sind  ein funktionierendes Fahrrad und ein Helm. Weiterhin werden Knie- und Schienbeinschützer empfohlen. Natürlich macht es mit einem Dirtbike am meisten Spaß, ist aber für den Anfang nicht unbedingt nötig.

 

Wie schaut es im Moment dort aus?

Bisher wurde Erde für die Dirts angeliefert, die zum großen Teil auch schon verbaut wurde.

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    Dirt: Über 500 Kubikmeter Erde wurden angeliefert

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    Erde abladen: .. und von einem Bagger verteilt und zu Sprunghügeln geformt

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    Starthügel: der Starthügel sorgt für ordentlich Schwung

zur Zeit stoppt der Bau leider, da das Wetter nicht mitgespielt hat. Erst war es zu nass und matschig und im Moment ist es zu kalt und der Boden gefroren.

Wir hoffen auf baldigen Frühling, damit es hier weitergehen kann. Fleissige Helfer sind dann gerne gesehen. Wir melden uns, wenn es soweit ist.

Eine Bitte haben wir noch:

Das Gelände ist zurzeit noch Baustelle. Dementsprechend wünschen wir uns, dass während der Bauphase niemand Unbefugtes das Gelände betritt, auf den Sprüngen rumläuft oder gar etwas kaputtmacht.

Ausschnitt aus der lokalen Presse …